Aktuelles & News

67. Nordwestdeutscher Schützentag – Kontaktabend mit Musik, Zauberer und Jogginghose

Präsident Hartmut Suhling hatte eingeladen und alle waren dieser Einladung gefolgt.

So kann man den Auftakt des 67. Landesschützentages in Kürze beschreiben. Es lag natürlich in erster Linie daran, dass an diesem Wochenende der langjährige Präsident des NWDSB Jonny Otten von seinem Amt abschied nehmen würde und hierbei wollten alle dabei sein.

Als Bezirkspräsident war Hartmut Suhling aber sicherlich auch etwas stolz am Freitagabend, dem sogenannten Kontaktabend, eine Vielzahl von Ehrengästen im Hotel Gasberger Hof begrüßen zu können.

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Präsident Jonny Otten begrüßte die Anwesenden in seiner Heimatgemeinde, in der er groß geworden und seine ersten ehrenamtlichen Schritte gewagt habe.

Er bedankte sich bei Bezirkspräsident Hartmut Suhling für die Ausrichtung dieser Schützentage und hieß den Schirmherrn des 67. Landesschützentages Landrat Herrn Bernd Lütjen herzlich willkommen.

 

 

Des Weiteren begrüßte Präsident Otten Vertreter aus der Politik, dem Deutschen Schützenbund und der befreundeten Landesverbände sowie die Repräsentanten aus Sport und der Wirtschaft. Ein weiteres Grußwort hielt die Bürgermeisterin der Gemeinde Grasberg Frau Marion Schorfmann.

Nach einem hervorragenden Essen, das von allen Anwesenden gerne angenommen wurde, zog zunächst Zauberer Marvinio die Zuschauer in seinen Bann. Danach wurde es zünftig musikalisch.

Ein Ständchen für den angehenden "Unruheständler" Jonny Otten gaben die Präsidenten des Deutschen- und der Landeschützenverbände zum Besten. Dieses Lied zielte auf die Jogginghose ab, die man bekanntlich als "Rentner" gerne anzieht; und damit traten sie dann auch auf. Als "Geschenk" gab es für Jonny dann die besungene Jogginghose.

Hier geht es zum Originalbericht beim NWDSB

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67. Nordwestdeutscher Schützentag - Frank Pingel neuer Präsident des NWDSB

Auf der heutigen Delegiertentagung zum 67. Landesschützentag des Nordwestdeutschen Schützenbundes wurde Frank Pingel zum Präsidenten des NWDSB gewählt. Er folgt auf Jonny Otten, der von der Versammlung zum Ehrenpräsidenten ernannt wurde.

Foto & Text (c)NWDSB 2019

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Präsident Hartmut Suhling hatte eingeladen und alle waren dieser Einladung gefolgt. So kann man den Auftakt des 67. Landesschützentages in Kürze beschreiben. Es lag natürlich in erster Linie daran, dass an diesem Wochenende der langjährige Präsident des NWDSB Jonny Otten von seinem Amt abschied nehmen würde und hierbei wollten alle dabei sein. Als Bezirkspräsident war Hartmut Suhling aber sicherlich auch etwas stolz am Freitagabend, dem sogenannten Kontaktabend, eine Vielzahl von Ehrengästen im Hotel Gasberger Hof begrüßen zu können.

Präsident Jonny Otten begrüßte die Anwesenden in seiner Heimatgemeinde, in der er groß geworden und seine ersten ehrenamtlichen Schritte gewagt habe. Er bedankte sich bei Bezirkspräsident Hartmut Suhling für die Ausrichtung dieser Schützentage und hieß den Schirmherrn des 67. Landesschützentages Landrat Herrn Bernd Lütjen herzlich willkommen.

Des Weiteren begrüßte Präsident Otten Vertreter aus der Politik, dem Deutschen Schützenbund und der befreundeten Landesverbände sowie die Repräsentanten aus Sport und der Wirtschaft. Ein weiteres Grußwort hielt die Bürgermeisterin der Gemeinde Grasberg Frau Marion Schorfmann.

Nach einem hervorragenden Essen, das von allen Anwesenden gerne angenommen wurde, zog zunächst Zauberer Marvinio die Zuschauer in seinen Bann. Danach wurde es zünftig musikalisch. Ein Ständchen für den angehenden "Unruheständler" Jonny Otten gaben die Präsidenten des Deutschen- und der Landeschützenverbände zum Besten. Dieses Lied zielte auf die Jogginghose ab, die man bekanntlich als "Rentner" gerne anzieht; und damit traten sie dann auch auf. Als "Geschenk" gab es für Jonny dann die besungene Jogginghose.

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Bezirksdelegiertetag 2019

Bezirksschützenverband unter neuer FührungThorsten Sulenski übernimmt Bezirksverband nach 21 Jahren ging eine Ära zu Ende.

Jürgen Wintjen legte sein Amt nach über 20 Jahren beim ordentlichen Delegiertentag nieder. Mit ihm hörten noch die langjährige Pressewartin Marion Schildknecht, die ehemalige Kassenwartin Sandra Meyn, der ehemalige Sportleiter Bernd Wieczorek und die ehemalige Damenwartin Diana Lukasch Vollmannshauser auf. Marion Schildknecht, Bernd Wieczorek und Jürgen Wintjen gehörten dem Präsidium des Bezirkes über 20 Jahre an. 

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Auf dem Delegiertentag standen neben der Wahl eines neuen Präsidenten und der Neubesetzung verschiedener Ämter auch Ehrungen auf der Tagesordnung. Dazu fanden sich 118 Delegierten aus 62 Mitgliedsvereinen und einige Ehrungsgäste, wie der Vizepräsident des Norddeutschen Schützenbundes, Frank Pingel, im "Haus am Blink" ein. 

"Ich möchte mich bei euch allen bedanken. Es war mir eine Ehre" Mit diesen Worten verabschiedete sich der ausscheidende Präsident Jürgen Wintjen von seinen Schützenschwestern und Schützenbrüdern. Nach 21 Jahren sei es mal genug. Seinem Moto sei er immer treu geblieben " Verbände sind für die Vereine da" 

Thorsten Sulenski, wurde einstimmig zum Nachfolger von Wintjen gewählt. Außerdem wurden folgende Ämter neu besetzt. Irene Czaykowski (Damenwartin), Constantin Breuer (Stellvertreter Jugendleiter), Uwe Sanken und Stefanie Morick (Kassenprüfer), Marion Verbeek (Schriftführerin) und Rainer Verbeek (stell. Schriftführer). Thorsten Stein (Sportleiter und Rundenwettkampfleiter) und Jörg Schröder (Referent Gewehr) bleiben im Amt. Die Stellen Kassenwart und Pressewart bleiben vorerst vakant. 

Neben den Wahlen standen auch Ehrungen auf der Tagesordnung. 

Geehrt wurden nach 22 Jahren die ehemalige Pressewartin Marion Schildknecht, nach 21 Jahren ehemaliger Sportleiter Bernd Wieczorek mit dem ehemaligen Präsident Jürgen Wintjen und nach über 10 Jahren die ehemalige Kassenwartin Sandra Meyn. 

Schildknecht, Wieczorek und Meyn wurden zum Ehrenmitglied ernannt und Wintjen wurde Ehrenpräsident. 

Marion Schildknecht 

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Tag des Schützen 2019

Ehrung für fast 100 VereinsvertreterPolitiker beschwören den Zusammenhalt

Im zwölften Jahr fand der Tag der Schützen in Bokel auf der Schießsport anlage statt. Wie in den vergangenen elf Jahren ehrte der Bezirksschützenverband Bremerhaven-Wesermünde die Schützenschwester und Schützenbrüder im Rahmen dieser besonderen Veranstaltung. 

Der Präsident des Bezirksschützenverbandes Jürgen Wintjen begrüßte die Schützen und Ehrengäste in der vollbesetzen Halle. 

Neben den Landtagsabgeordneten Oliver Lottke und Lasse Weritz fand die stellvertretende Landrätin Annette Faße den Weg nach Bokel. Auch der Präsident des NWDSB, Jonny Otten, sowie Edmund Stolze vom Kreissportbund Cuxhaven machten ihre Aufwartung. 

"Wir wollen das Ehrenamt stärken" erklärte Annette Faße, " und bürokratische Hürden nach Möglichkeit abbauen". Beispielhaft sei hier die neue Datenschutzproblematik genannt, "die den Vereinen das Arbeiten erschwert" betonte Faße. Sie erwähnte in diesem Zusammenhang den "Tag des Ehrenamtes" der in diesem Jahr auch im Landkreis gefeiert wird. 

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"Wir sind gern unter den Schützen" riefen die Landtagsabgeordneten den Anwesenden zu. Beide Politiker waren zusammen auf der Bühne und kamen zu dem Schluss, "dass das Ehrenamt der Kitt ist, der die Gesellschaft zusammenhält" 

Stolze vertrat den Kreissportbund (KSB) Cuxhaven und offenbarte, " dass ich gern bei den Schützen zu Gast bin". 

Jonny Otten zeigte sich als Präsident des Nordwestdeutschen Schützenbundes von der Veranstaltung begeistert. Er gab den politischen Vertretern im Saal mit auf den Weg, " dass man im Parlament daran denken soll, dass Schützen gesetzestreue Bürger sind, die nicht laufend mit neuen Gesetzen gegängelt werden sollten". 

Für besondere Verdienste im Schützenwesen zeichnete Otten "Peter Czyron mit der goldenen Verdienstnadel des DSB aus, Bernd Kabelitz wurde mit dem Ehrenkreuz in Silber des DSB geehrt. Insgesamt wurden fast 100 Ehrennadeln in Bronze, Silber und Gold des Bezirkes, sowie die goldene Verdienstnadel des NWDSB, das Ehrenkreuz in Bronze, Silber und Gold des NWDSB und den Ehrenbrief des NWDSB verliehen. 

Auf den Bildern alle Geehrten und auf dem anderen Bild von links Jens Schmonsees Vizepräsident des Bezirkes, Jürgen Wintjen Bezirkspräsident, Peter Czyron und Jonny Otten Präsident des NWDSB. 

Marion Schildknecht 

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Jan-Luca Karstedt seine Erfolgsserie reist einfach nicht ab!

Nachdem Jan-Luca Karstedt 2017 die Deutscher Meisterschaft im Einzel Luftpistole gewann, konnte er 2018 seine Erfolgsserie fortsetzen. 

Nachdem er in Changwon / Südkorea an seiner ersten Weltmeisterschaft teilnahm und dort Platz 26 im Einzel und Platz 20 zusammen mit seiner Mixed-Team Vanessa Seeger (Wolfsburg) belegen konnte, ging es für ihn weiter nach Argentinien. 

In Buenos Aires war er übrigens der letzte Einzelstarter, den die dsb-Bundestrainerin Barbara Georgi zum Abschluß ihrer 25-jährigen Tätigkeit begleitet hat. 

Juana Rueda Vargas aus Kolumbien wurde seine Mix-Team Partnerin, mit der er ins Viertelfinale einziehen konnte, im Einzelwettbewerb konnte Jan Luca Platz 6 belegen. 

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Jetzt ist er am 20. Oktober wieder zurück in Deutschland, und obwohl er erst mittags in Hannover gelandet ist, kam er abends noch im Vereinshaus des SV Stinstedt vorbei. 

Er war völlig überrascht, dass das Vereinshaus voller Leute war, die ihn feierlich begrüßten. 

Nach der eindrucksvollen Beamer-Show der Eröffnung in Buenos Aires hieß Kristopher Quell Jan Luca im Namen aller willkommen und schilderte die Erfolge im Detail. Jan Luca brachte seine Überraschung zum Ausdruck und fand in seiner sympathischen und ruhigen Art Worte des Dankes, dass alle extra seinetwegen gekommen waren. 

Als erster Redner freute sich Dieter Sprang als Vorsitzender, dass Jan Luca als sein Mitglied so viel erreichen konnte und dankte auch den Jugendtrainern Kristopher Quell und Frank Freudenberg, dass sie Jan Luca so gut unterstützt haben. Auch das Training beim GTV wurde nicht vergessen, den Verein hat Jan Luca auch offiziell als 2.Verein geführt. 

Auch der Loxstedter Bürgermeister Detlef Wellbrock war ebenso stolz wie der Vizepräsident Ingo Brüns vom Schützenkreis Wesermünde-Süd, dass ein so junger Mann aus der Gemeinde bzw. aus dem Kreis bereits solche Erfolge feierte und den Namen Stinstedt in die Welt hinaus trug. 

Neben dem erfolgreichen Schützen gibt es eine große Maschinerie derer, die ihn beim Weiterkommen unterstützen und so gratulierten auch seitens des NWDSB Pistolenreferent Marcel Wundrach und Landeskadertrainer Christian Brandt. 

Als nächstes gratulierte die Bezirksjugendleiterin Anja Felder im Namens des Bezirksschützenverbandes und verriet, dass Jan Luca auf der Ausschßsitzung des vorangegangenen Landesjugentages einstimmig zum Jahresbesten der Jugend gewählt worden war und nun einem weiteren Ehrungstermin auf dem nächsten Landesschützentag entgegensehen kann. 

Im Anschluß zu den Rednern, die natürlich auch jeder Geschenke mitgebracht hatten, gab es im Vereinshaus noch eine Feier mit Getränken und leckerem Buffet. 

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Jugendbasislizenz 2018

In diesem Jahr konnten wir wieder einen JuBaLi-Lehrgang anbieten, dieser wurde zum ersten Mal vom Ausbilder für JuBaLi Thorsten Stein durchgeführt! 

Nachdem Thorsten Stein im Frühjahr beim DSB in Wiesbaden seine Ausbildung zum Ausbilder für die JuBali absolvierte, hatte er jetzt seine Feuerteufe. 

Nach Meinung der Teilnehmer ist ihm der Einstand gut gelungen. O-Ton: "Der Unterricht war nicht nur informativ, sondern hat uns auch sehr viel Spaß gemacht. Es war nicht langweilig, der Stil des Unterrichtes war modern und frisch!" 

Der BSV hat keine Kosten und Mühen gescheut, um auch weiterhin ein gutes Ausbildungsniveau für die Mitgliedsvereine des BSV anbieten zu können. 

Alle Teilnehmer haben die Ausbildung des diesjährigen Lehrgangs bestanden. Drei Teilnehmer des Bezirks Bremen waren diesmal dabei, sie haben den langen Weg aus Bremen auf sich genommen. 

Die Themen waren vielseitig, über rechtliche Grundlagen bei der Jugendarbeit bis hin zu Themen der Pädagogik im Umgang mit Kindern und Jugendlichen. Hauptziel dieser Ausbildung ist es Jugendbetreuer auszubilden orientiert an den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen im Schützensport. Es gehört zu den Aufgaben der Jugendbetreuer Trainingsprogramme zu planen und zu organisieren. 

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Am Schluss mussten die Teilnehmer dann im Rahmen einer praktischen Prüfung zeigen, das sie fit sind für die Arbeit als Jugendbetreuer im Schützenverein. 

Nach Aussage von Thorsten Stein, waren alle sehr motiviert und er habe ein gutes Gefühl, das die Teilnehmer gute Arbeit in den Vereinen leisten werden.

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